Gut gestärkt, von einem sehr leckeren Abendessen, hofften wir, als wir um acht Uhr im Bett lagen, auf erholsame 11 Stunden Schlaf. Falsch gedacht: Flo hatte die grandiose Idee, da ihm nachts mit seinem Daunenschlafsack zu warm wurde, das Fenster zu öffnen. Im Endeffekt haben 4 von 5 Personen (eben all diejenigen, die einen Hüttenschlafsack aus Stoff dabei hatten) frierend die Nacht verbracht. Trotzdem gut gelaunt saßen wir dann am Frühstückstisch, denn es gab ein ausführliches Buffet mit Nutella, Obstsalat, warmen Brötchen und Orangensaft - wie gesagt Berghotel.