Vier Tage Ski, Pistenpower und richtig gute Stimmung!
Vom 14. bis 17. Februar waren wir in Imst und am Hochzeiger unterwegs und haben die Pisten unsicher gemacht. Egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittene – alle konnten dazulernen und hatten Spaß.
Neben dem Skifahren gab es auch entspannte Abende im Haus mit Spielen, viel Gelächter und guter Gemeinschaft.
Ein riesiges Dankeschön an alle, die dabei waren und zu dieser unvergesslichen Zeit beigetragen haben.
Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Freizeit!
Text: Clara Dengler, 16 Jahre
Bericht 2:
Um ca. 4 Uhr morgens am 14.02.2026 trafen alle Teilnehmer und Teamer an der Kletteranlage in Ludwigshafen ein. Auf der Fahrt haben so ziemlich alle erstmal ihren fehlenden Schlaf nachgeholt und Musik gehört. Später auf der Autofahrt wurde dann auch noch „Imposter“ und „Finde den Lügner“ gespielt, gegessen und erzählt. Nach ungefähr sieben Stunden inklusive Stau kamen wir dann endlich am Skigebiet an. Es wurden Skipässe für alle geholt und dann ging es los. Die Geübten sind direkt mit der Gondel hochgefahren, während die Anfänger, die das erste Mal auf Ski standen, mit Christina an einem kleinen Hügel sich erstmal die Grundlagen erarbeiten mussten.
Die Anfänger, darunter auch ich, hatten Kurven- und Bremstraining. Später trafen die zwei Gruppen wieder zusammen und wir sind gemeinsam in unsere Unterkunft gefahren. Die Unterkunft hieß „Kuh-Suite“. Sie hieß deshalb „Kuh-Suite“, weil es ein alter ausgebauter Kuhstall ist.
Dort haben wir alle geduscht und dann Nudeln mit Pesto gegessen. Nach dem Essen sind wir früh ins Bett gegangen.
Am nächsten Tag sind wir in ein anderes Skigebiet gefahren. Es lag mitten in den Bergen und hatte deutlich mehr Pisten als das erste. Die Geübten sind wieder mit der Gondel hochgefahren, während die Anfänger wieder im leichten Gebiet mit einem Tellerlift geblieben sind. Zwischendrin gab es auch eine Mittagspause, in der alle zusammen gegessen haben. Nach der Pause ging es auch für mich als Anfänger mit Christina etwas höher. Der zweite der Anfänger durfte schon vorher weiter hoch. Ich bin mit Christina hauptsächlich grüne bzw. sehr leichte Pisten mit teilweise blauen Stellen gefahren. Ich bin zwar ziemlich oft hingefallen, aber es war trotzdem toll. Später haben sich die zwei Gruppen wieder getroffen, und wir sind in unsere gemütliche Unterkunft gefahren. Dort angekommen haben wir alle erstmal geduscht. Die, die gerade nicht geduscht haben, haben fürs Abendessen Gemüse geschnitten. Dann gab es Abendessen. Es gab Reis mit Gemüse und für die, die wollten, auch etwas Hähnchen. Es war sehr lecker. Dann sind wir bald auch schon ins Bett gegangen.
Über Nacht hat es sehr geschneit. Wir hatten 30cm Neuschnee. Wegen des Tiefschnees kam eines unserer Autos den Berg zur Straße nicht mehr hoch. Zuerst hatten wir es mit Schneeketten versucht. Diese passten allerdings nicht auf die Reifen. So kam es, dass wir das Auto schließlich den Berg hochschieben mussten. Im Skigebiet angekommen bin ich mit Christina fast nur blaue Pisten gefahren. Um ca. halb eins am Mittag gab es dann wieder eine Mittagspause. Ich hatte leider meinen Rucksack vergessen, durfte aber bei den anderen mitessen. Nach der Mittagspause sind Flo, Lorenz, Clara, Kolya und ich zusammen eine rote Piste gefahren, vor der ich am Anfang doch etwas Angst hatte. Später haben sich unsere zwei Gruppen wieder getroffen, und wir sind zurück in unsere Unterkunft gefahren. Dort angekommen haben wir wieder geduscht und die, die nicht geduscht haben, haben Zwiebeln fürs Abendessen geschnitten. Dann gab es Abendessen. Es gab Käsespätzle. Es war sehr lecker. Nach dem Essen hat Malte einen Nachtisch für uns gehabt. Es war Brokkoli-Eis, das er im Schnee gefrieren wollte, das aber nicht gefroren ist. Unser Geschmack war es nicht gerade, aber irgendwem hätte es bestimmt geschmeckt 😉. Lustig war es allemal. Nach dem Essen sind wir auch schon bald wieder in Bett gegangen.
Am nächsten Tag sind wir wieder ins Skigebiet vom ersten Tag gefahren. Dort bin dann auch ich nach ganz oben gefahren. An dem Tag lag wieder Neuschnee, und wir sind auch ein bisschen im Tiefschnee gefahren, was deutlich schwerer ist als normal fahren. Außerdem bin ich auch eine schwarze Piste gefahren. Das ich das noch hinkriege, hätte ich als Anfänger am ersten Tag noch nicht gedacht. Nach der letzten Abfahrt war ich ziemlich glücklich, dass ich die schwarze Piste geschafft habe. Als ich dann aus der Bindung gestiegen bin, war ich ziemlich traurig, dass ich erstmal kein Ski mehr fahren kann. Dann sind wir zum Auto gelaufen und losgefahren. Auf der Fahrt haben wir Süßes gegessen, Musik gehört und geredet. Um ungefähr 8 Uhr abends kamen wir am Bunker an. Dort wurden wir schließlich von unseren Eltern abgeholt.
Dabei waren: Clara, Julia, Lilly, Jana, Maria, Merle, Konrad, Lorenz, Kolya und ich
Als Teamer waren dabei: Florian Röder, Christina Fries (und Malte Flachmann)
Text: Smilla Scherzinger, 11 Jahre
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